Was PNG wiederherstellen kann – und was nicht
PNG eignet sich, wenn die dekodierten Pixel anschließend verlustfrei weiterverarbeitet werden sollen. Die Umwandlung entfernt keine JPG-Artefakte und erzeugt keine Transparenz. Das PNG wird häufig größer als die JPG-Vorlage.
JPG oder JPEG in PNG umwandeln: drei Schritte
- JPG- oder JPEG-Bilder auswählen. Pro Durchgang sind bis zu dreißig Bilder möglich.
- PNG als Zielformat beibehalten und umwandeln. Der Qualitätsregler beeinflusst die PNG-Ausgabe nicht.
- Abmessungen und Dateigrößen vergleichen, dann jedes PNG herunterladen. Die ursprünglichen JPEG-Dateien aufbewahren.
Verbessert JPG in PNG die Qualität oder entfernt es den Hintergrund?
Nein. Das Werkzeug speichert die dekodierten Bildpixel als PNG. Verlorene JPEG-Details werden nicht wiederhergestellt und der Hintergrund wird nicht entfernt. Ein undurchsichtiges JPG bleibt undurchsichtig. PNG ist sinnvoll, wenn ein Bearbeitungsprogramm oder Upload-Formular dieses Format verlangt, auch wenn die Datei größer wird.
Warum ist mein PNG größer als das JPG?
PNG speichert die dekodierten Pixel ohne einen weiteren verlustbehafteten Komprimierungsschritt. Ein fotografisches JPEG kann bereits platzsparend sein. Für kleinere Website-Bilder stattdessen JPG in WebP umwandeln oder Bilder verkleinern und komprimieren.
So funktioniert die Umwandlung
Bilder auswählen, Zielformat festlegen und umwandeln. Der Browser liest und speichert jedes Bild lokal neu. Die Ergebnisse lassen sich einzeln herunterladen. Originaldateien bleiben unverändert.
Ergebnis vor der Veröffentlichung prüfen
Neben jeder Datei stehen die ursprüngliche und die neue Größe. Kleinere Bilder können Webseiten beschleunigen, doch manchmal wird die Datei größer. Bildqualität prüfen und gegebenenfalls das Original verwenden.
Qualität, Transparenz und Metadaten
Der Qualitätsregler beeinflusst die JPG- und WebP-Komprimierung. PNG wird vom Browser verlustfrei gespeichert. PNG und WebP können Transparenz behalten; bei JPG wird die ausgewählte Hintergrundfarbe eingesetzt. Beim erneuten Speichern können EXIF-Daten und Farbprofile verloren gehen. Das Ergebnis vor dem Austausch auf einer Website prüfen.
Mehrere Bilder umwandeln
Pro Durchgang können bis zu 30 Bilder ausgewählt werden. Der Browser verarbeitet sie nacheinander. Für jedes Bild werden Abmessungen sowie ursprüngliche und neue Dateigröße angezeigt. Dateien über 30 MB oder 32 Megapixel erhalten eine Fehlermeldung.
Browserunterstützung und Grenzen
Die Umwandlung hängt davon ab, welche Formate Ihr Browser lesen und erstellen kann. Falls das Zielformat nicht unterstützt wird, erscheint eine Fehlermeldung. Animierte Bilder, Vektorgrafiken und RAW-Dateien werden derzeit nicht unterstützt.
Häufige Fragen
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft im Browser. Die optionale Analyse erfasst die Nutzung des Werkzeugs ohne Bilddateien oder Dateinamen.
Wird jedes Bild kleiner?
Nein. Ausgangsdatei und gewählte Qualität bestimmen das Ergebnis. Die Liste zeigt auch größere Dateien an.
Kann ich alle Ergebnisse zusammen herunterladen?
Mehrere Bilder lassen sich gleichzeitig umwandeln; die Ergebnisse werden einzeln heruntergeladen. Ein ZIP-Download ist für eine spätere Version geplant.